Praxis für Osteopathie
Seit 2002 Osteopathie und Physiotherapie für Braunschweig, die Region 38 und darüber hinaus.
„Die wirksamste Medizin liegt in unserem Inneren“
Im Zentrum der inneren Ruhe
Der Name Stillpoint leitet sich zum einen vom Gründer der Osteopathie Andrew Taylor Still ab und bezeichnet außerdem einen Zustand von innerer Ruhe und Balance, der für physiologische Regenerations- und Regulationsprozesse innerhalb der Behandlung eine Rolle spielt.
Behandlungsmethoden
Gesunde Lösungen finden
Osteopathie
Die osteopathische Behandlung dient der Behebung von Funktionsstörungen, Einschränkungen oder Blockaden
Kinderosteopathie
Ziel der Behandlung ist es, das Kind zusätzlich zur Behandlung durch den Kinderarzt in seiner Entwicklung optimal zu unterstützen
Physiotherapie
Wir orientieren uns in der Behandlung an Beschwerden, wie zum Beispiel Funktions-, Bewegungs- oder Aktivitätseinschränkungen
Spezialisiert und am Patienten orientiert
Unser Team












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Häufige Fragen
Bei Erwachsenen planen wir für den Erstkontakt 60min ein. Die Dauer eines Folgetermins wird dann zusammen mit Ihnen besprochen.
Bei Kindern und Jugendlichen bis zum 16. LJ planen wir in der Regel 45min Behandlungszeit ein.
Da gibt es leider keine pauschale Antwort. Ausprägung und Dauer der Beschwerden und der allgemeine Gesundheitszustand spielen wichtige Rollen in Veränderungsprozessen. Für uns gilt aber, sollte sich nach 3 Anwendungen keine Verbesserung der Symptomatik zeigen, werden wir zusammen überlegen, ob eine Weiterführung der Behandlung sinnvoll erscheint.
Ein großes Handtuch oder Laken. Befund – und Behandlungsberichte sofern diese vorhanden sind. Die Hoffnung, dass Dinge sich auch wieder ändern können, sind auch kein schlechtes Konzept.
Bitte wählen Sie Ihren Termin, so dass Sie möglichst entspannt ankommen und wenn möglich nicht zu viele Termine im Anschluss wahrnehmen müssen. Trinken Sie viel Wasser, wenig Alkohol und bewegen Sie sich ohne Überanstrengung oder gönnen sich Ruhe. Die Behandlung ist nicht mit dem Verlassen der Praxis beendet, sie fängt da erst an. Ihr Körper wird auf die Behandlungsreize noch einige Zeit reagieren. Erstverschlimmerungen sind sehr selten, zeigen sich bestenfalls in Form eines Muskelkaters. Sollten Beschwerden verstärkt auftreten und länger als 2 Tage andauern, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzten.
Zurzeit bezuschussen ca. 100 gesetzliche Krankenkassen die Osteopathie. Es sind freiwillige Sonderleistungen und keine gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen. Ob und in welchem Umfang Ihre Krankenkasse die Behandlung bezuschusst, können Sie unter www.osteokompass.de/patienteninfo-krankenkassen nachlesen. Wir beraten Sie auch gern zu Abrechnungsfragen.
Wir rechnen über die Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH) mit Ihnen ab. Wenn Sie Heilpraktikerleistungen in Ihrem Vertrag mitversichert haben, können Sie die Rechnung bei Ihrer Versicherung einreichen.
Versicherte mit Beihilfeberechtigung (Land Niedersachsen, Bund, Post B) können Heilpraktikerleistungen in Anspruch nehmen.
Eine 100%ige Erstattung der Behandlungskosten können wir nicht garantieren.
Privat Versicherte und Patienten mit einer Zusatzversicherung für Heilpraktikerleistungen benötigen kein Rezept.
Für die Abrechnung physiotherapeutischer Leistungen benötigen alle eine Verordnung.
Gesetzlich Versicherte informieren sich bei uns, ihrer Krankenkasse oder unter www.osteokompass.de/patienteninfo-krankenkassen über die Verordnungsmodalitäten.
Alle osteopathisch tätigen Therapeuten im Stillpoint erfüllen die Vorgaben der Krankenkassen und sind dort gelistet. Einige wenige Krankenkassen nutzen aber einen Passus, wobei der Osteopath eine Kassenzulassung haben muss oder die Behandlung nicht von Heilpraktikern durchgeführt werden darf. Bitte informieren Sie sich unter: www.osteokompass.de/patienteninfo-krankenkassen
Sie erreichen uns telefonisch zu den Bürozeiten vom Montag bis Donnerstag von 10.00 bis 14.00.
Sollten die Leitungen belegt sein oder Sie rufen außerhalb der Bürozeit an, läuft ein Anrufbeantworter. Wenn Sie niemanden erreichen, ist auch der Anrufbeantworter ausgelastet. Versuchen Sie es später noch einmal oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular dieser Website. Rund-um-die-Uhr steht Ihnen unser online Buchungssystem Timify zur Verfügung.
Timify ist unsere Terminsoftware. Wenn Sie bei der Terminvereinbarung Ihre Emailadresse angeben, erhalten Sie eine Terminbestätigung und 48 Stunden vor Termin eine Erinnerung. Bis 24 Stunden vor dem Termin, können Sie den Termin mit dem Link in der E-Mail immer noch problemlos absagen oder verschieben. Sie können Timify über unsere Website rund um die Uhr nutzen, um sich selbst Termine zu buchen.
Bitte beachten Sie:
Eine online Buchung ist erst vollständig abgeschlossen, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail erhalten haben.
Zur Absage oder Terminverschiebung nutzen Sie bitte den Link in der E-Mail. Antworten auf die von Timify generierten Mails erreichen uns nicht. Absagen per Mail bitte ausschließlich an: info@stillpoint-bs.de. (Absagen am Wochenende bitte auch per Mail an diese Adresse.)
! Wenn Sie die Termine in einen Kalender auf Ihr Smartphone oder andere Online-Kalender übertragen, überprüfen Sie bitte, das Datum und Uhrzeit richtig angezeigt werden.
Leider kommt es gelegentlich dazu, das Erinnerungsmails nicht zugestellt werden. Das liegt an den Sicherheitseinstellungen Ihres E-Mailproviders und kann von uns nicht beeinflusst werden. Es gilt immer der zuerst vereinbarte Termin.
Wir bitten darum, wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, dass Sie diesen so früh wie möglich absagen. Bei Absagen innerhalb der 24 Stundenfrist werden wir uns bemühen einen Ersatz zu finden, ist dieses nicht möglich, müssen wir den Termin leider in Rechnung stellen. In der Regel haben wir immer Patienten auf unserer Warteliste, die sich freuen, wenn ein Termin vorverlegt werden kann.
Um momentan die Aufenthaltszeiten und Kontaktzeiten in den Wartebereichen zu begrenzen bitten wir Sie erst kurz vor dem Termin (sofern es möglich ist) die Praxis zu betreten. Für die Behandlung von Säuglingen planen Sie bitte etwas mehr Zeit ein, um vor der Behandlung Ihr Kind zu füttern oder zu stillen und evtl. die Windeln zu wechseln.
Die Praxis verfügt über ausreichend eigene Parkplätze direkt vor dem Gebäude. Sollten Sie keinen Parkplatz finden, nutzen Sie bitte den Parkplatz auf der gegenüberliegenden Seite und informieren Sie uns bitte darüber.
Leider nein. Die Praxis befindet sich im ersten Stock und ist nur über eine Treppe zu erreichen. Wir sind aber gerne behilflich.
Sollten Sie oder Ihr Kind gerade geimpft worden sein, bitten wir Sie, erst 1 Woche nach der Impfung einen Termin zu vereinbaren oder diesen zu verschieben. Geben Sie Ihrem- oder dem Organismus Ihres Kindes bitte die Gelegenheit, auf die Impfung zu reagieren.
Der Name Stillpoint leitet sich zum einen vom Gründer, Andrew T. Still ab, und bezeichnet außerdem einen Zustand von innerer Ruhe und Balance, der für physiologische Regenerations- und Reparatur-prozesse notwendig ist.
Manchmal könnte man auch glauben wir sind ein Treffpunkt stillender Mütter.
Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Behandlungsmethode, die den Menschen als funktionelle Einheit betrachtet. Dabei werden die Beweglichkeit und das Zusammenspiel verschiedener Körperstrukturen mit den Händen untersucht und durch individuelle manuelle Techniken unterstützt.
Die Osteopathie umfasst verschiedene Bereiche: die parietale Osteopathie, die sich mit dem Bewegungsapparat wie Muskeln, Gelenken und Faszien beschäftigt, die viszerale Osteopathie, die sich mit der Beweglichkeit und den funktionellen Zusammenhängen der inneren Organe und ihrer umgebenden Gewebe befasst, sowie die craniosakrale Osteopathie, die sich mit den feinen Bewegungen und Spannungsverhältnissen im Bereich des Schädels, der Wirbelsäule, des Kreuzbeins und des Nervensystems beschäftigt.
Ein zentrales Prinzip der Osteopathie ist, dass alle Körperstrukturen miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Für das harmonische Zusammenspiel der Gewebe sind eine gute Beweglichkeit, eine optimale Blutversorgung und ein funktionierender Lymphabfluss von großer Bedeutung. Über das Blut werden die Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, während das Lymphsystem den Abtransport von Gewebsflüssigkeit und Stoffwechselprodukten unterstützt. Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, Bewegungseinschränkungen und Spannungsmuster und Dysfunktionen zu erkennen und darüber die natürlichen körperlichen Funktionen in allen Organsystemen bestmöglich zu unterstützen.
Eine osteopathische Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch und einer manuellen Untersuchung. Auf dieser Grundlage wird ein individuelles Behandlungskonzept entwickelt, bei dem die Hände sowohl zur Befunderhebung als auch zur Behandlung eingesetzt werden. Jede Behandlung wird individuell auf die jeweilige Person und ihre körperlichen Voraussetzungen abgestimmt.
Osteopathie kann für Menschen jeden Alters sinnvoll sein, die ihren Körper ganzheitlich betrachten und ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge von Bewegung, Spannung und körperlichem Gleichgewicht entwickeln möchten. Dabei steht nicht ein einzelnes Symptom im Mittelpunkt, sondern der Mensch mit seiner individuellen Geschichte, Lebensweise und seinen körperlichen Voraussetzungen.
Der osteopathische Ansatz basiert auf der Vorstellung, dass der Körper eine funktionelle Einheit bildet und verschiedene Strukturen wie Muskeln, Gelenke, Faszien und Gewebe miteinander in Beziehung stehen. Ziel einer osteopathischen Untersuchung und Behandlung ist es, Einschränkungen der Beweglichkeit und des Zusammenspiels dieser Strukturen wahrzunehmen und die natürlichen Anpassungs- und Regulationsprozesse des Körpers zu unterstützen.
Osteopathie kann Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen begleiten – vom Säugling über Kinder und Erwachsene bis ins hohe Alter. Jede Behandlung wird dabei individuell an die jeweilige Lebenssituation, die körperlichen Voraussetzungen und die persönlichen Bedürfnisse angepasst.
Viele Menschen entscheiden sich für Osteopathie, weil sie sich Zeit für eine ausführliche Betrachtung ihres Körpers und ihrer Gesundheit wünschen. Das Gespräch, die sorgfältige Untersuchung und die individuelle Herangehensweise sind zentrale Bestandteile der osteopathischen Philosophie.
Osteopathie versteht sich als ergänzender Ansatz innerhalb der Gesundheitsversorgung und ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder Behandlung. Eine verantwortungsvolle Osteopathie berücksichtigt daher immer die individuelle Situation und die Grenzen der Behandlung.
Ja, Osteopathie kann auch während der Schwangerschaft angewendet werden, sofern keine medizinischen Gegenanzeigen bestehen und die Behandlung individuell an die werdende Mutter angepasst wird. Viele Schwangere suchen eine Osteopathin oder einen Osteopathen auf, um sich bei schwangerschaftsbedingten Veränderungen des Körpers begleiten zu lassen.
Während der Schwangerschaft verändert sich der Körper durch das Wachstum des Kindes, hormonelle Anpassungen und eine veränderte Körperstatik. Manche Frauen wünschen sich eine osteopathische Begleitung beispielsweise bei Rückenschmerzen, Nacken- und Schulterverspannungen, Beckenbeschwerden oder einem allgemeinen Gefühl von körperlicher Anspannung.
Die osteopathische Behandlung in der Schwangerschaft erfolgt mit sanften manuellen Techniken und wird an das jeweilige Schwangerschaftsstadium sowie die individuelle Situation angepasst. Vor der Behandlung werden die aktuelle Gesundheit, der Verlauf der Schwangerschaft und mögliche Risikofaktoren ausführlich besprochen.
Ab wann kann man in der Schwangerschaft zum Osteopathen gehen? Eine osteopathische Behandlung ist grundsätzlich während der gesamten Schwangerschaft möglich, wenn keine medizinischen Gründe dagegen sprechen. Der geeignete Zeitpunkt richtet sich nach den persönlichen Beschwerden, den Bedürfnissen der Schwangeren und der Empfehlung der betreuenden medizinischen Fachpersonen.
Bei starken Schmerzen, Blutungen, vorzeitigen Wehen, plötzlichen Schwellungen, auffälligen Schwangerschaftsbeschwerden oder anderen akuten Veränderungen sollte immer eine gynäkologische oder ärztliche Abklärung erfolgen.
Ob Osteopathie in der Schwangerschaft sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation der Frau und dem Verlauf der Schwangerschaft ab. Sie kann eine ergänzende Maßnahme sein, ersetzt jedoch nicht die reguläre Betreuung durch die Frauenärztin, den Frauenarzt oder die Hebamme.
Osteopathie für Säuglinge kann in Betracht gezogen werden, wenn Eltern Auffälligkeiten in der Beweglichkeit, im Verhalten oder im Wohlbefinden ihres Babys beobachten und eine ärztliche Abklärung erfolgt ist. Eine osteopathische Behandlung ersetzt keine kinderärztliche Untersuchung, kann jedoch in bestimmten Situationen als ergänzende Maßnahme in Anspruch genommen werden.
Eltern suchen eine Osteopathin oder einen Osteopathen für ihr Baby beispielsweise bei bevorzugter Kopfhaltung, Bewegungseinschränkungen, Spannungen im Körper oder allgemeinen Anpassungsschwierigkeiten nach der Geburt auf. Auch bei Fragen zur Körperhaltung und Bewegungsentwicklung wünschen sich manche Familien eine osteopathische Einschätzung.
Die Behandlung von Säuglingen erfolgt mit besonders sanften manuellen Techniken und wird an die individuelle Entwicklung und Situation des Kindes angepasst. Vor jeder Behandlung stehen ein ausführliches Gespräch mit den Eltern sowie die Betrachtung der Schwangerschaft, Geburt und bisherigen Entwicklung des Babys.
Wann sollte ein Baby nicht nur osteopathisch, sondern kinderärztlich untersucht werden? Bei akuten Beschwerden wie Fieber, Atemproblemen, Trinkschwäche, ausgeprägter Teilnahmslosigkeit oder anderen auffälligen Veränderungen sollte immer zeitnah eine kinderärztliche Abklärung erfolgen. Ob Osteopathie für ein Baby sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab. Eine qualifizierte osteopathische Untersuchung kann gemeinsam mit den Eltern und – falls erforderlich – in Abstimmung mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt dazu beitragen, den passenden weiteren Weg zu wählen.
Ein Baby kann grundsätzlich ab den ersten Lebenstagen oder -wochen osteopathisch untersucht werden, sofern dies im individuellen Fall sinnvoll erscheint. Viele Eltern suchen eine Osteopathin oder einen Osteopathen nach der Geburt auf, beispielsweise bei Fragen zur Beweglichkeit, Körperhaltung oder allgemeinen Entwicklung ihres Kindes. Eine osteopathische Behandlung ersetzt jedoch keine notwendige kinderärztliche Untersuchung oder Behandlung.
Ein Termin beim Osteopathen wird häufig in Erwägung gezogen, wenn Eltern bei ihrem Baby eine bevorzugte Kopfhaltung, auffällige Spannungen, Einschränkungen der Beweglichkeit oder andere Veränderungen beobachten. Auch nach einer belastenden Schwangerschaft oder Geburt wünschen manche Eltern eine osteopathische Einschätzung ihres Säuglings.
Die Osteopathie für Babys erfolgt mit sehr sanften manuellen Techniken und wird individuell an das Alter, die Entwicklung und die Bedürfnisse des Kindes angepasst. Vor der Behandlung stehen ein ausführliches Gespräch mit den Eltern sowie eine Betrachtung der Schwangerschaft, der Geburt und der bisherigen Entwicklung des Babys.
Wann sollte ich mit meinem Baby zuerst zum Kinderarzt gehen? Bei Fieber, Trinkschwäche, Atemproblemen, deutlicher Teilnahmslosigkeit, Krampfanfällen oder anderen akuten beziehungsweise ungewöhnlichen Beschwerden sollte immer eine zeitnahe kinderärztliche Abklärung erfolgen.
Ob und wann Osteopathie für Säuglinge sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation des Babys ab. Eine qualifizierte osteopathische Einschätzung kann ergänzend zur kinderärztlichen Betreuung dabei helfen, die weitere Vorgehensweise gemeinsam zu planen.
Ja, Osteopathie kann grundsätzlich bei Kindern jeden Alters angewendet werden, sofern die Behandlung individuell angepasst wird und keine medizinischen Gründe dagegensprechen. Die Kinderosteopathie arbeitet mit sanften manuellen Techniken und berücksichtigt die jeweiligen Entwicklungsphasen sowie die individuellen Bedürfnisse des Kindes.
Viele Eltern suchen eine Osteopathin oder einen Osteopathen auf, wenn sie Fragen zur Körperhaltung, Bewegungsentwicklung oder zu funktionellen Beschwerden ihres Kindes haben. Auch bei wiederkehrenden Verspannungen, Beschwerden des Bewegungsapparates oder nach Verletzungen wünschen sich manche Familien eine ergänzende osteopathische Einschätzung. Eine osteopathische Behandlung ersetzt jedoch keine notwendige kinderärztliche Diagnostik oder medizinische Behandlung.
Die osteopathische Behandlung bei Kindern beginnt in der Regel mit einem ausführlichen Gespräch über die bisherige Entwicklung, die Krankengeschichte und die aktuellen Beschwerden. Anschließend erfolgt eine altersgerechte Untersuchung und eine individuell angepasste Behandlung mit den Händen.
Ab welchem Alter können Kinder osteopathisch behandelt werden? Osteopathie kann vom Säuglingsalter bis ins Jugendalter angeboten werden. Die Behandlungsmethoden werden dabei an das Alter, die körperliche Entwicklung und die persönliche Situation des Kindes angepasst.
Bei akuten Beschwerden wie hohem Fieber, starken Schmerzen, Verletzungen, deutlichen Entwicklungsauffälligkeiten oder anderen unklaren Symptomen sollte immer zunächst eine kinderärztliche Abklärung erfolgen.
Ob Osteopathie für Kinder sinnvoll ist, hängt von den individuellen Beschwerden und der gesundheitlichen Situation ab. Eine qualifizierte osteopathische Untersuchung kann ergänzend zur kinderärztlichen Betreuung dabei helfen, den passenden weiteren Behandlungsweg zu finden.
Eine osteopathische Behandlung bei Kindern wird in der Regel als sanft und nicht schmerzhaft empfunden. Die angewendeten manuellen Techniken werden immer an das Alter, die Entwicklung und die individuellen Bedürfnisse des Kindes angepasst. Ziel ist es, dem Kind eine ruhige und angenehme Behandlungssituation zu ermöglichen.
Gerade bei Säuglingen und Kleinkindern arbeitet die Kinderosteopathie häufig mit sehr feinen Berührungen und behutsamen Techniken. Die Behandlung erfolgt stets in Rücksicht auf die Reaktionen des Kindes. Weint, zeigt sich unwohl oder reagiert empfindlich, wird die Behandlung entsprechend angepasst oder unterbrochen.
Warum weint mein Baby während der osteopathischen Behandlung? Ein Weinen bedeutet nicht automatisch, dass die Behandlung schmerzhaft ist. Säuglinge können aus verschiedenen Gründen reagieren – beispielsweise durch Müdigkeit, Hunger, eine ungewohnte Umgebung oder weil sie die neue Situation verarbeiten. Die Bedürfnisse des Kindes stehen während der gesamten Behandlung im Mittelpunkt.
Nach einer osteopathischen Behandlung können Kinder unterschiedlich reagieren. Manche wirken entspannt oder müde, andere sind wie gewohnt aktiv. Bei ungewöhnlich starken Beschwerden, anhaltenden Schmerzen oder auffälligen Veränderungen sollte eine medizinische Abklärung erfolgen.
Ob eine osteopathische Behandlung für Ihr Kind sinnvoll ist, wird immer individuell anhand der Beschwerden, der Entwicklung und der gesundheitlichen Situation beurteilt.
Achten Sie auf eine umfassende osteopathische Ausbildung, regelmäßige Fortbildungen, transparente Angaben zur Qualifikation und eine sorgfältige Untersuchung vor der Behandlung. Eine qualifizierte Osteopathin oder ein qualifizierter Osteopath nimmt sich Zeit für ein ausführliches Gespräch, berücksichtigt medizinische Befunde und kennt die Grenzen der osteopathischen Behandlung.
Wenn Sie einen Osteopathen suchen, lohnt sich ein Blick auf die Ausbildung, Berufserfahrung und Spezialisierungen. Gerade bei der Behandlung von Säuglingen, Kindern, Schwangeren oder gynäkologischen Problemen können zusätzliche Fortbildungen in diesen Bereichen ein wichtiger Qualitätsfaktor sein.
Unter der Rubrik „Therapeuten“ können Sie sich vorab informieren. Telefonisch beraten wir Sie gerne, welcher Therapeut für Sie geeignet ist.
Osteopathie ist nicht in jeder gesundheitlichen Situation geeignet. Bei bestimmten Erkrankungen, akuten Beschwerden oder medizinischen Notfällen sollte eine osteopathische Behandlung nicht oder nur nach vorheriger ärztlicher Abklärung erfolgen. Osteopathie ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder Behandlung.
Wann sollte man nicht zum Osteopathen gehen? Bei plötzlich auftretenden starken Schmerzen, Lähmungserscheinungen, Gefühlsstörungen, hohem Fieber, schweren Infektionen, ungeklärtem Gewichtsverlust oder anderen ernsthaften Beschwerden sollte zunächst eine ärztliche Untersuchung erfolgen.
Auch bei akuten Knochenbrüchen, frischen Verletzungen, bestimmten Entzündungen, schweren Erkrankungen oder nach bestimmten Operationen kann eine osteopathische Behandlung vorübergehend ungeeignet sein oder besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordern. Ob eine Behandlung sinnvoll und sicher ist, hängt immer von der individuellen medizinischen Situation ab.
Eine qualifizierte Osteopathin oder ein qualifizierter Osteopath führt vor jeder Behandlung ein ausführliches Gespräch zur Krankengeschichte durch und prüft mögliche Risiken sowie sogenannte Kontraindikationen. Falls Hinweise auf eine Erkrankung vorliegen, die eine medizinische Abklärung erfordert, wird eine Weiterleitung an die entsprechende Ärztin oder den entsprechenden Arzt empfohlen.
Eine verantwortungsvolle osteopathische Behandlung kennt ihre Grenzen und berücksichtigt immer die Sicherheit und die individuelle Gesundheit der Patientin oder des Patienten.
Eine Praxis, viele Vorteile
Qualifikation, schnelle Betreuung und gute Erreichbarkeit
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